Kostenlose Vermittlung

Treppenlift-Angebot prüfen

Ein Angebot über 6.900 Euro und eines über 9.400 Euro sagen für sich genommen nichts. Der Unterschied steckt oft nicht im Gerät, sondern in dem, was drumherum enthalten ist — oder eben nicht.

Ohne Anmeldung, ohne Datei, ohne Wertung

Der erste Teil rechnet in Ihrem Browser. Es wird nichts gesendet, solange Sie nicht selbst auf den Knopf am Ende drücken — und auch dann bekommt kein Fachbetrieb Ihre Angaben.

Der Angebotscheck

Die acht Positionen, um die es geht

  1. 1Anlage

    Hersteller, Modell, neu oder generalüberholt, zulässige Traglast.

    Wenn es fehlt, fragen Sie: „Welches Modell genau bekomme ich, ist es neu oder generalüberholt, und für welches Gewicht ist es zugelassen?“

  2. 2Schiene

    Länge, Verlauf, Material, Endpositionen. Bei Kurvenanlagen der größte Kostenblock.

    Wenn es fehlt, fragen Sie: „Wie lang wird die Schiene, wo genau beginnt und endet sie, und ist sie in diesem Preis vollständig enthalten?“

  3. 3Ausstattung

    Drehsitz, Klappschiene, Fernbedienungen, Sitzhöhe, Sondersitz.

    Wenn es fehlt, fragen Sie: „Welche Ausstattung ist im Preis enthalten, und was kostet es, Drehsitz, Klappschiene oder eine zweite Fernbedienung zu ergänzen?“

  4. 4Montage

    Anfahrt, Arbeitszeit, Elektroanschluss, Entsorgung der Verpackung.

    Wenn es fehlt, fragen Sie: „Sind Anfahrt, Montage, der Elektroanschluss und die Entsorgung der Verpackung im Preis enthalten, oder kommt davon etwas gesondert dazu?“

  5. 5Einweisung

    Wird sie durchgeführt, wie lange, und bekommen Angehörige sie auch?

    Wenn es fehlt, fragen Sie: „Wer weist mich in die Bedienung ein, wie lange dauert das, und können Angehörige dabei sein?“

  6. 6Gewährleistung und Garantie

    Zwei Jahre sind gesetzlich; alles darüber ist ein freiwilliges Versprechen und muss schriftlich stehen.

    Wenn es fehlt, fragen Sie: „Wie lange gilt die Garantie, worauf genau gilt sie, und steht sie mir schriftlich zu — über die zwei Jahre Gewährleistung hinaus?“

  7. 7Wartung

    Preis pro Jahr, Umfang, ob verpflichtend.

    Wenn es fehlt, fragen Sie: „Was kostet die Wartung pro Jahr, was ist darin enthalten, und bin ich verpflichtet, den Vertrag abzuschließen?“

  8. 8Störungsdienst

    Zugesagte Reaktionszeit, Erreichbarkeit am Wochenende, Kosten je Einsatz.

    Wenn es fehlt, fragen Sie: „Wie schnell ist jemand da, wenn die Anlage stehen bleibt, gilt das auch am Wochenende, und was kostet ein Einsatz?“

Ihre Anfrage ist kostenlos und unverbindlich.

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Woran das Werkzeug Ihre Summe misst

Die Verbraucherzentrale nennt für den Einbau eines Treppenlifts 3.500 € bis 15.000 € je nach Treppenverlauf und Länge, dazu 200 € bis 300 € Wartung im Jahr. Genau gegen diese Spanne ordnet das Werkzeug Ihre Zahl ein — für ein Neugerät über eine Etage.

Wer zwei Etagen überbrückt oder Sonderausstattung bestellt hat, liegt berechtigt darüber. Ein häufiger Fehler beim Vergleichen: den Endpreis zu vergleichen, statt die Angebote zuerst auf dieselbe Leistung zu bringen. Fehlt in Angebot A die Klappschiene, die in B enthalten ist, vergleichen Sie zwei verschiedene Dinge.

Zweiter typischer Fehler: den Wartungsvertrag zu ignorieren. Über zehn Jahre summieren sich 250 Euro im Jahr auf 2.500 Euro — das kann einen scheinbar teureren Kaufpreis mehr als ausgleichen.

Ausführlich: Angebote richtig vergleichen

Was nach dem Absenden passiert

  1. 1Ihre Angaben kommen bei uns an

    Die Angaben landen in unserem Postfach.

  2. 2Wir rufen Sie an

    Zu unseren Arbeitszeiten (Mo–Fr 9–18 Uhr). Sie sagen uns, was offen ist — und ob wir ein zweites Angebot einholen sollen.

  3. 3Auf Wunsch holen wir ein weiteres Angebot ein

    Über das Anfrageformular. Dafür fragen wir Sie ausdrücklich; den Fachbetrieb wählen wir anschließend nach Ihrer Postleitzahl und Ihrer Art Treppenlift aus.

  4. 4Sie entscheiden

    Der Check ist auch dann kostenlos, wenn Sie beim bisherigen Anbieter bleiben.

Lieber gleich ein zweites Angebot?

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Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Halten Sie Ihr vorliegendes Angebot bereit.

Häufige Fragen zum Angebotscheck

Was kostet der Check?

Nichts. Wir werden von den Fachbetrieben vergütet, wenn eine Vermittlung zustande kommt — nicht von Ihnen. Sie sind zu nichts verpflichtet, auch nicht dazu, ein Angebot über uns einzuholen.

Bekommt mein bisheriger Anbieter mit, dass ich sein Angebot prüfe?

Nein. Wir treten Ihrem bisherigen Anbieter gegenüber nicht auf und geben Ihre Angaben über dieses Formular an keinen Betrieb weiter. Was Sie nachfragen, fragen Sie selbst.

Ich habe noch gar kein Angebot. Bringt mir das etwas?

Ja. Dann kennen Sie vorher die acht Positionen, die drinstehen sollten — und merken im Verkaufsgespräch sofort, wenn eine fehlt.

Warum stehen hier keine Herstellernamen?

Weil ein Markenname im Ergebnis eine Empfehlung wäre, die wir nicht belegen können. Bewertet wird hier kein Hersteller — es geht allein um die Frage, ob ein Angebot vollständig ist. Welcher Betrieb am Ende einbaut, entscheiden Sie.

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